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09. Oktober 2009

Citrix revolutioniert Desktop-Virtualisierung

 
Erste Lösung dieser Art: XenDesktop 4 stellt jede Form von virtuellem Desktop bereit

Hallbergmoos, 9. Oktober 2009 - Citrix Systems, führender Anbieter von Virtualisierungs-, Netzwerk- und Software-as-a-Service-Technologien, veröffentlicht mit Citrix XenDesktop 4 eine grundlegend neue Version seiner Desktop-Virtualisierungs-Lösung. Damit ebnet Citrix den Weg für eine Technologie, die erstmals auch für die breite Masse an Unternehmen und deren Millionen Mitarbeiter zugänglich wird. Während die Lösungen der ersten Generation meist nur für wenige Einsatz-Szenarien geeignet waren, handelt es sich bei XenDesktop 4 mit seiner neuen FlexCast-Technologie um das branchenweit erste Produkt, das jedes Desktop-Virtualisierungs-Szenario in einer einzigen, integrierten Lösung unterstützt.

Dies sorgt neben einem besseren Return-on-Investment (ROI) auch dafür, dass ab sofort Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Anforderungen an ihre Desktops von den Vorteilen der Virtualisierung profitieren können. Zudem erleichtert XenDesktop 4 das Desktop Computing, indem es alle Funktionalitäten von Citrix XenApp integriert. So können Kunden zukünftig ihre Applikationen je nach Bedarf sowohl auf physischen als auch auf virtuellen Desktops bereitstellen und nahtlos in ihre Desktop-Strategie einbinden. Um sicherzustellen, dass alle Nutzer auch bei grafikintensiven Anwendungen zu jeder Zeit höchste Performance erhalten, wurde die neue Version zusätzlich um die branchenführende HDX-Technologie erweitert.

Mit XenDesktop 4 baut Citrix Systems auf die über 20-jährige Partnerschaft mit Microsoft im Bereich der virtuellen Desktops: Durch das Microsoft System Center lassen sich virtuelle Desktops leichter verwalten; die neuen Features von XenDesktop 4 optimieren zudem den Nutzen von Microsoft Windows und Windows Server Plattformen. „2010 wird ein entscheidendes Jahr für die Desktop-Virtualisierung sein. Denn sie wird in Zukunft die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben, revolutionieren\\\", ist Mark Templeton, President und CEO von Citrix Systems überzeugt. „Vor 25 Jahren hat der PC die Welt auf den Kopf gestellt, indem er die individuelle Produktivität und Kommunikation radikal verbesserte. Und die Welt wird sich wieder verändern. Denn heutzutage ist der Arbeitsalltag der Menschen ein komplett anderer: vorangetrieben vom Internet und ständig neuen technischen Möglichkeiten. Diese Arbeit kann nicht mehr erledigt werden, wenn man an herkömmliche Desktops ‚gefesselt\\\'\\\' ist, die fest an ein Büro, ein Laufwerk oder ein bestimmtes Netzwerk gekoppelt sind. Die Desktop-Virtualisierung wird hier einen entscheidenden Beitrag leisten. Mit XenDesktop kann diese Revolution schon heute beginnen\\\", so Mark Templeton weiter (Statement als Video).

Desktop Computing: schnell, einfach und flexibel

XenDesktop 4 vereinfacht die Welt des Desktop Computings erheblich, da sich Desktops als On-Demand-Service auf jedem beliebigem Gerät bereitstellen lassen. Das Einbinden neuer Mitarbeiter nimmt so nur noch wenige Minuten in Anspruch. Auch neue Niederlassungen können in einem Bruchteil der Zeit mit Desktops versorgt werden.

Durch die Kombination aus zentraler Verwaltung einerseits und vollständiger Unabhängigkeit hinsichtlich der Endgeräte andererseits wird Unternehmen die Einführung von so genannten BYOC-Programmen (Bring Your Own Computer) erleichtert. Bei BYOC dürfen sich die Mitarbeiter bei der Beschaffung für einen Laptop ihrer Wahl entscheiden, anstatt einen Standard-PC der Firma zu nutzen.

Aber auch für Endnutzer bietet XenDesktop 4 entscheidende Vorteile. Die User sind nicht länger an ein bestimmtes Endgerät gebunden, sondern können je nach Wunsch einen PC, Mac, Thin Client, Laptop oder ein Netbook nutzen. Egal für welches Gerät sie sich entscheiden, sie erhalten immer sofortigen und sicheren Zugang zu ihrem vollständigen Windows-Desktop mit all seinen Inhalten. Die HDX-Technologie stellt dabei sicher, dass unabhängig vom Zugriffsort und der auf dem Back-End verwendeten Virtual Desktop-Technologie ein performantes Arbeiten möglich ist.

Desktop-Virtualisierung für alle Nutzer durch FlexCast


Das Herzstück von XenDesktop 4 ist die FlexCast Delivery-Technologie. Diese leistungsstarke neue Funktionalität bietet Kunden die Flexibilität, verschiedene Arten von virtuellen Desktops bereitzustellen, um die Anforderungen unterschiedlicher Benutzer-Typen abzudecken Dabei kann diese Zuordnung jederzeit geändert werden. Mit XenDesktop 4 und FlexCast können Kunden jede gewünschte Kombination der folgenden Virtual Desktop-Technologien einsetzen und diese nun erstmals durch eine zentrale Lösung verwalten:

- Für Mitarbeiter, die alle ähnliche Applikationen nutzen, ist ein gehosteter Share Desktop der sicherste und gleichzeitig kostengünstigste Ansatz. Dieses Modell bietet jedem Nutzer einen standardisierten und gesicherten Desktop und ist dabei ideal für Jobs geeignet, in denen eine spezifische Anpassung und Personalisierung der Desktop-Umgebung durch den einzelnen Benutzer nicht gewünscht oder benötigt wird. Durch die Unterstützung von bis zu 500 Nutzern auf einem einzelnen Server können mit diesem Desktop-Typ wesentlich mehr Kosten gespart werden als bei jeder anderen Virtual Desktop-Technologie.

- Für Mitarbeiter, die für ihre Arbeit hingegen stärker personalisierte Desktops benötigen, ist meistens der gehostete VM-basierte Desktop (üblicherweise als Virtual Desktop Infrastructure / VDI bezeichnet) die beste Lösung. Indem jeder Desktop in einer direkt zugeordneten virtuellen Maschine läuft, kombiniert diese Option die Vorteile der zentralen Verwaltung mit denen der Desktop-Personalisierung. Hier können ungefähr zwischen 60 und 70 Desktops pro Server unterstützt werden.

- Für Power-User, die professionelle High-End-Anwendungen nutzen, können auch Blade-PC-basierte virtuelle Desktops im Rechenzentrum eine attraktive Möglichkeit sein. Diese Alternative bietet alle Vorteile der Zentralisierung, stellt aber gleichzeitig eine dedizierte Rechenleistung für jeden Nutzer zur Verfügung, da pro Blade nur ein Desktop gehostet wird.

- Auch eine Reihe von innovativen Client-seitigen Optionen wird durch XenDesktop 4 unterstützt. Dazu zählt beispielsweise die Funktion, Desktops an die Endgeräte der Nutzer zu streamen, um sie dort lokal auszuführen. Diese einfache und kostengünstige Herangehensweise ist ideal für Kunden, die gerade mit der Desktop-Virtualisierung beginnen. Vorhandene PC-Investitionen werden damit genutzt und die Ausgaben im Rechenzentrum minimiert. Ideale Einsatzgebiete sind hier insbesondere Behörden oder Forschungseinrichtungen von Universitäten, in denen PCs ohne Festplatten verwendet werden, um einen hohen Datenschutz zu gewährleisten.

- In einigen Fällen ist es der einfachste Ansatz, virtualisierte Anwendungen auf traditionellen PCs mit einem lokal installierten Betriebssystem bereitzustellen. Die Applikationen werden im Rechenzentrum zentralisiert und den Benutzern entweder auf das Endgerät gestreamt oder als gehostete Anwendung zur Verfügung gestellt. Obwohl es sich hier noch nicht um komplett virtualisierte Desktops handelt, hat dieses Modell bereits zahlreiche Vorteile hinsichtlich ROI und Desktop-Management zu bieten. Dadurch wird es zu einem perfekten Ausgangspunkt für den Einstieg in die Desktop-Virtualisierung. Da virtuelle Anwendungen auch offline funktionieren, ist diese Möglichkeit außerdem eine beliebte Lösung für mobile Nutzer.

„Unsere Vision von ‚Flexible Computing\\\'\\\' deckt sich sehr gut mit der Desktop-Virtualisierungsstrategie von Citrix. Citrix XenDesktop 4 ist Teil des ‚Dell Flexible Computings\\\'\\\' und ermöglicht es unseren Kunden, sich die für ihre Bedürfnisse beste Lösung in Sachen Desktop-Virtualisierung auszuwählen\\\", sagt Michael Dell, Chairman und CEO bei Dell. „Angesichts der Veröffentlichung von Windows 7 gehen wir davon aus, dass sich viele unserer Kunden der Desktop-Virtualisierung annehmen werden. Denn die Branche bewegt sich immer mehr hin zur ständigen Verfügbarkeit von Desktops.\\\"

Applikationen On-Demand mit XenApp

Ein großer Teil der Kosten und des Aufwandes beim Desktop-Management resultiert aus Anwendungen, die lokal installiert auf den jeweiligen Benutzer-Desktops laufen. Die Integration aller Funktionen der marktführenden XenApp-Technologie in Citrix XenDesktop 4 adressiert dieses Thema, denn nun wird die Applikationsbereitstellung nahtlos in das Desktop-Management eingefügt. Die IT-Abteilungen können damit ab sofort den Datenzugriff kontrollieren, Systemkonflikte zwischen inkompatiblen Anwendungen vermeiden, müssen weniger Desktop-Images verwalten und zudem weniger Regressionstests durchführen. Das Hinzufügen, Aktualisieren und Entfernen von Applikationen wird vereinfacht, da die Benutzer über einen „Application Store\\\" je nach Bedarf ihre benötigten Anwendungen von überall jederzeit selbständig abrufen können.

Verbesserte Grafik durch HDX

XenDesktop 4 beinhaltet darüber hinaus einige wesentliche Verbesserungen hinsichtlich Energie- und Kapazitäts-Management, Service-Monitoring, Skalierbarkeit, Sicherheit und Leistung. Davon sind insbesondere die Weiterentwicklungen der HDX-Technologie hervorzuheben, die dafür sorgen, dass jedem Nutzer unabhängig von der im Back-End verwendeten Virtual Desktop-Technologie beste Performance und umfassende Unterstützung erhalten. Verbessert wurde bei HDX in XenDesktop 4 die Darstellung von Multimedia-Flash-Inhalten, die Möglichkeiten der Echtzeit-Online-Zusammenarbeit und die Unterstützung von USB-Peripheriegeräten sowie 3D-Grafikanwendungen. Das gemeinsame Arbeiten in räumlich verteilten Teams mit designlastigen Aufgaben wird so erheblich vereinfacht. Die Neuerungen in HDX verbrauchen dabei bis zu 90 Prozent weniger Bandbreite als vergleichbare Lösungen.

„2009 haben sehr viele Unternehmen Pilotprojekte und fachspezifische Implementierungen im Bereich der Desktop-Virtualisierung durchgeführt und damit bewiesen, dass diese Technologie das Desktop-Computing erheblich erleichtert. Und nun ist es an der Zeit, dass sich diese Pilot-Projekte zu unternehmensweiten Strategien entwickeln. 2010 wird daher ein entscheidendes Jahr werden: Es gilt zu zeigen, dass die Desktop-Virtualisierung von einer breiten Masse genutzt werden kann und zu einer strategischen IT-Initiative wird\\\", erklärt Matt Eastwood, Group Vice President, Enterprise Platform Research von IDC. „Hauptfaktoren, wie etwa ein PC mit Windows 7 und die Verfügbarkeit von einer optimierten Technologie wie XenDesktop 4, werden wesentlich dazu beitragen, die Desktop-Virtualisierung salonfähig zu machen.\\\"

Partnerschaft mit Microsoft

Mit XenDesktop 4 intensiviert Citrix zudem die langjährige Partnerschaft zu Microsoft: Kunden erleben ein ganz neues Niveau der Desktop-Effizienz, indem sie die neusten Erweiterungen auf Basis der Microsoft-Plattformen wie Windows Server 2008 R2 Remote Desktop Services und Microsoft VDI Suites nutzen können. XenDesktop 4 baut außerdem auf den Neuerungen hinsichtlich der Performance und Verfügbarkeit von Windows Server 2008 R2 Hyper-V auf. Beginnend mit der Version 4 ist XenDesktop nun auch mit Hyper-V verfügbar. Beide Unternehmen arbeiten daran, die Verwaltung von physischen und virtuellen Desktops und Applikationen über die Management-Plattform Microsoft System Center zu vereinfachen. Außerdem gibt es Pläne, Lösungen wie Microsoft Application Virtualization (App-V) in die XenDesktop-Umgebung zu integrieren. XenDesktop 4 nutzt des Weiteren die neuen Features von Microsoft Windows 7: Es erleichtert tägliche Arbeitsaufgaben, hilft Kunden, so zu arbeiten, wie sie es gerne möchten, und ermöglicht eine schnelle und nahtlose Migration auf Windows 7.

„Citrix XenDesktop 4 stellt einen wichtigen Meilenstein für die Branche dar und ist eine ideale Ergänzung zu unserer User-zentrierten Computing-Vision\\\", sagt Bob Muglia, President, Server und Tools Businesss von Microsoft Corp. „Microsoft arbeitet eng mit Citrix zusammen, um sicher zustellen, dass Nutzer auf die Informationen, die sie brauchen, je nach Bedarf und zu jedem Zeitpunkt zugreifen können, egal von welchem Endgerät aus. Darüber hinaus möchten wir unseren Kunden den nahtlosen Wechsel zwischen verschiedenen Endgeräten ermöglichen.\\\"

Offene Architektur

XenDesktop 4 ist das einzige Produkt auf dem Markt, das jede Server-Virtualisierungsplattform unterstützt, inklusive Citrix XenServer, Microsoft Windows Server, Hyper-V und VMware ESX. Außerdem ist es das einzige Desktop-Virtualisierungs-Produkt in der Branche, das VMware vSphere unterstützt. Diese beispiellose Flexibilität macht es für Unternehmen einfach, den Hypervisor zu wählen, der am besten in ihre Umgebung passt - ohne Beschränkung auf ein proprietäres System.

Verfügbarkeit

XenDesktop 4 ist ab dem 16. November 2009 allgemein verfügbar. Die Lizenzierung erfolgt pro User. Bei diesem Modell können Anwender ohne Zusatzkosten beliebig viele Endgeräte nutzen, ob on- oder offline. XenDesktop 4 wird in drei verschiedenen Paketen erhältlich sein:

- Standard
- Enterprise
- Platinum

Für Anwender von Citrix XenApp, die von der reinen Anwendungs-Virtualisierung zu umfassender Desktop-Virtualisierung wechseln wollen, hat Citrix ein zeitlich begrenztes Angebot. Kunden können ihre bestehenden XenApp-Lizenzen im Verhältnis zwei zu eins gegen XenDesktop 4 Lizenzen eintauschen.

Wir, die unique projects, stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat bei Seite. Sollten Sie Fragen haben und oder Informationen benötigen, so rufen Sie an oder mailen uns - wir reagieren sofort!

Mit freundlichen Grüßen
unique projects

Ihr Sven Pöhlsen

 




23. September 2009

Hausmesse "Software zum Anfassen!"

Am 14.10.2009 veranstalten wir gemeinsamit mit unseren Partnern in Duisburg gemeinsam eine Hausmesse, ganz unter dem Motto: "Software zum Anfassen!"

Weitere Informationen und die Möglichkeit sich kostenlos anzumelden, erhalten Sie HIER.




24. April 2009

unique projects auf der transport logisic in München am 13.05.2009

Besuchen Sie uns am 13.05.2009 auf der transport logistic in München.
Sie finden uns in Halle B2 - Stand 100




11. Februar 2009

Veranstaltung am 19.03.09 - Wirtschaftsspionage im Mittelstand

Veranstaltung Wirtschaftsspionage im Mittelstand




16. Januar 2009

Digitaler Wachdienst - WAZ 16.01.2009

 , 16.01.2009, Lisa Radel
 
Wo früher schwere Vorhängeschlösser vollgestopfte Aktenschränke verschlossen, läuft heute alles unsichtbar ab. In Zeiten des elektronischen Datendiebstahls müssen Unternehmen sich und ihre - inzwischen virtuellen - Akten schützen.

 Zwei, die diese Aufgabe zum Beruf gemacht haben, sind Sven Pöhlsen und Sven Rodewald, Geschäftsführer der am Innenhafen angesiedelten Dienstleistungsfirma Unique Projects.

Schwerpunkt ihrer Bemühungen ist die sogenannte IT-Security - also der Schutz computergestützter Systeme gegenüber Angriffen „von außen und von innen”. Von innen? Das Bild schwarzgekleideter Mitarbeiter taucht vor dem geistigen Auge auf, die nach Geschäftsschluss in Büroräume einsteigen. Tatsächlich aber, erklärt Sven Pöhlsen, gefährden viele Angestellten die Computer ihrer Arbeitgeber schon durch scheinbare Banalitäten wie den privaten USB-Stick. Viren und andere schädliche Programme können unbeabsichtigt eingeschleppt werden. So müssen Netzwerke also auch vor Fahrlässigkeiten in den eigenen Reihen beschützt werden.

Elektronische Verschlüsselung, Schutz vor Datenverlusten und biometrische Zugangssysteme stehen im Programm des Unternehmens, um Sicherheitslücken zu schließen und Computernetzwerke zu schützen. Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen - davon stehen bisher etwa 500 in ihrer Kundenkartei. Die Geschäftsführer und ihre acht festen Mitarbeiter kümmern sich zunächst darum, die Sicherheitssysteme an die Unternehmenskunden zu bringen, sie zu installieren und zu warten. Das geschieht hauptsächlich über das Telefon, „der soziale Kontakt bleibt da schon auf der Strecke”, meint Pöhlsen.

Fernwartung nennt sich das, wenn er und seine Experten Kunden wie dem Deutschen Roten Kreuz Duisburg telefonisch erklären, wie sie ihr System noch retten können. Solche Fälle, in denen das Unglück schon passiert ist und Unique Projects zur Hilfe eilen muss, kommen allerdings seltener vor. Denn: „Prävention ist besser als Schadensbekämpfung!”, weiß die Internetseite des 2002 gegründeten Hauses. Aus diesem Grunde hält Unique Projects am 19. März im Haus der Unternehmer eine Veranstaltung zum Thema „Wirtschaftsspionage im Mittelstand” ab, die Geschäftsführer und IT-Sicherheitsbeauftragte über Gefahren und Schutz aufklären soll.

Hier können Sie den Zeitungsartikel direkt herunterladen als PDF.




01. Oktober 2008

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Ab dem 01.10.2008 erreichen Sie uns unter folgender neuen Anschrift:

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